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NEUER INTERNETAUFTRITT

Zum Start des fünfzehnten Betriebsjahres präsentiert sich das Ingenieurbüro Andreas Suter in neuem Kleid.

Unter Mithilfe von Alain Wohlgemuth ist ein ebenso informativer und aktueller wie auch frischer und moderner Onepager entstanden.

FAKTENBLÄTTER TEMPO 30 UND LEISE REIFEN

Die Lärmreduktion an der Quelle wird bei der Lärmbekämpfung immer mehr zum zentralen Thema. Massnahmen auf dem Ausbreitungsweg sind nur in Ausnahmefällen ortsbildverträglich, zudem ist ihre Wirkung beschränkt. Und Ersatzmassnahmen bei den lärmbetroffenen Gebäuden tragen auch nicht wirklich zu einer sinnvollen Lärmreduktion bei. Bleiben also die Massnahmen an der Quelle, die nach Umweltschutzgesetz und Lärmschutzverordnung sowieso zuerst geprüft und getroffen werden müssen.

Der Cercle Bruit (Vereinigung kantonaler Lärmschutzfachleute) hat im Dezember 2018 neue Faktenblätter zu den Themen «Lärmreduzierende Wirkung von Tempo 30 » und «Leise Reifen» herausgegeben. Sie können hier und hier heruntergeladen werden.

KEIN TEMPO 30 MEHR ALS LÄRMSCHUTZ?

Der Nationalrat hat in der Wintersession einer parlamentarischen Initiative zugestimmt, nach welcher auf Hauptverkehrsachsen innerorts nur noch dann Tempo 30 zugelassen sein soll, wenn es aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Für den Lärmschutz soll es nicht mehr möglich sein. Die Befürworter argumentieren, dass es eine Netzhierarchie mit verkehrsorientierten Hauptachsen und siedlungsorientierten Nebenachsen brauche, dass der Verkehr auf den Hauptachsen gebündelt und eben nicht mit Geschwindigkeitsreduktionen behindert werden soll.

Demgegenüber argumentieren die Gegner, dass die konkrete Situation immer vor Ort beurteilt werden müsse. Tempo 30 sei für den Lärmschutz häufig die effizienteste und günstigste Massnahme. Die Initiative geht nun an den Ständerat.

Weiterführende Infos: Link